Handgelenkarthrose

Operative Verfahren

 

Minimalinvasive Verfahren

 

Denervierungsoperation
Hierbei werden schmerzleitende Nerven, welche zum verletzen Areal führen, unterbrochen. So wird zwar nicht die Arthrose beseitigt, die Schmerzen derselben aber deutlich reduziert. Das oberflächliche Gefühl der Hand wird nicht betroffen und die Hand kann weiter normal eingesetzt werden.


Entfernung der unteren Handwurzelreihe (proximal row carpektomie)


Ein in Deutschland lange unterschätztes Verfahren, welches bei sorgfältiger Ausführung zu sicherer Schmerzarmut/-freiheit bei akzeptablem Bewegungsumfang führt. Ein vorübergehender Kraftverlust muss eingeplant werden.


Erweiterte operative Therapien

Teilversteifungen
Ausschaltung einzelner Gelenke zwischen Handwurzelknochen. Reduziert etwas den Bewegungsumfang, erreicht aber einen weitgehend schmerzarmen/-freien Gebrauch des Handgelenkes.



Handgelenkversteifung
Die komplette Handgelenkversteifung ist kaum mehr notwendig und ist nur mehr ein selten durchgeführter Eingriff. Hierbei wird auf Kosten des vollständigen Ausschaltens der Handgelenkbeweglichkeit eine Schmerzarmut/-freiheit erreicht.



Handgelenk-Prothesen
Diesen Eingriff führen wir derzeit nicht durch, da uns die Ergebnisse auf lange Sicht noch nicht überzeugen können. Natürlich verfolgen wir sehr genau neue aufkommende Techniken und Verfahren. Unsere Fortbildung soll Ihr Nutzen sein.

 

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