|
Dupuytren´sche
Zum Vergrößern klicken. |
Dupuytren´sche ErkrankungAls spezialisierte Praxis für diesen Eingriff bieten wir Op-Technik auf höchstem Niveau bei maximalem Komfort und schnellstmöglicher Erholung nach dem Eingriff an. Als langjährige Mitarbeiter in universitären Replantationsteams sind mikrochirurgische Techniken, welche für eine minutiöse Befreiung von erkrankten Strängen notwendig sind, Routine für uns. Auch in der Anwendung modernster Therapieverfahren (z.B. Nadelfasziotomie) waren wir eine der Vorreiterpraxen im deutschen Raum.Als Schwerpunktpraxis für die Behandlung des Morbus Dupuytren bieten wir selbstverstfäich auch die moderne Collagenasebehandlung mit Xiapex an. Mehr zu Xiapex Entstehung:Beim Morbus Dupuytren kommt es anfänglich meist in Verlängerung des Ring- oder Kleinfingers zu einer Verhärtung der Handflächenstützplatte im Bereich der Hohlhand. Diese Knotenbildung ist eine gutartige, aber im weiteren Verlauf sehr einschränkende Erkrankung. Im Verlauf vergrößert sich diese und breitet sich oft in die Finger aus. Es kommt zum zunehmenden Unvermögen, die Finger zu strecken. Die Erkrankung verläuft typischerweise in Schüben mit zum Teil langen Intervallen von Stillstand. Ein erstes Auftreten bereits vor dem 40. Lebensjahr lässt einen schwereren Verlauf erwarten. Die meisten Erstbefunde werden zwischen 55. und 65. Lebensjahr bemerkt. Begleiterkrankungen wie Diabetes, Gicht und übermäßiger Alkoholkonsum können den Erkrankungsverlauf verstärken. Die genetische Veranlagung steht als Ursache im Vordergrund. Versuche, den Verlauf mit gymnastischen Beübungen und Dehnungen aufzuhalten, sind erwiesenermaßen kaum erfolgreich. Auch die gelegentlich durchgeführte Bestrahlung führt zwar unter Umständen zu einer vorübergehenden Verbesserung, beeinflusst jedoch auch gesundes Gewebe negativ und erschwert nachfolgende Operationen. Therapien:
|












